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Leseprobe Rubrik: Tradition und Innovation

Die gelungene Verbindung von Tradition & Moderne

Geschichte ist ein Stichwort, das hier in Konstanz großgeschrieben wird. Dies ist nicht nur dem Umstand zu verdanken, daß die Stadt in den Kriegen des letzten Jahrhunderts und auch in früheren Zeiten von Zerstörungen weitgehend verschont geblieben ist, sondern auch einer bedeutenden Vergangenheit. Aus dieser Blütezeit der Stadt gibt es heute noch viele Zeugnisse, die jährlich Tausende Touristen aus Nah und Fern anlocken und viel zu ihrer Beliebtheit als internationaler Tagungsort beitragen.

Doch die Stadt bietet weit mehr als eine schöne historische Kulisse. In der Gegenwart steht Konstanz für eine Stadt, in der die Vermittlung zwischen Tradition und Moderne auf beispielhafte Weise gelungen ist. Das zeigt bereits das Prädikat „kulturelles und wirtschaftliches Oberzentrum“. Neben der Kultur sind Wissensvermittlung, Bildung, Forschung und Lehre Bereiche, die in Konstanz großgeschrieben werden, nicht zuletzt dank der sehr guten Ausstattung mit hochwertigen Bildungseinrichtungen wie der Universität und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Beim Gewerbe hat Konstanz bemerkenswerte Schwerpunkte und Entwicklungen zu verzeichnen. Die Standortqualitäten, die sich in den letzten Jahren herausgebildet haben, führten zu der Ansiedlung einer Vielzahl kleinerer und mittlerer Unternehmen vor allem im Bereich der Neuen Technologien. Diese Unternehmen sind ein Zeichen dafür, dass die Stadt sich zu einem Wirtschaftsstandort mit hoher Eigendynamik entwickelt hat.

Für die Bürgerinnen und Bürger bietet Konstanz eine hohe Lebensqualität. Dies verdankt sie nicht allein der schönen Lage am See, sondern auch einer vorbildlichen Infrastruktur in vielen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Ausstattung mit Betreuungsangeboten für Kinder, den Schulen, der medizinischen Versorgung, dem ÖPNV oder dem vielfältigen Angebot an Kultur- und Freizeiteinrichtungen für Jung und Alt.

Walter Rügert

Leseprobe Rubrik: Kultur

Vereint an einem schönen Ort

Konstanz bietet eine vielfältige Kulturszene am Bodensee.

Die Natur hat es mit der Region besonders gut gemeint: das Bodenseegebiet ist landschaftlich eine der schönsten und reizvollsten Gegenden Mitteleuropas. Konstanz, die größte Stadt am See, kann jedoch nicht nur mit seiner attraktiven Lage werben, sondern auch mit einem blühenden Kulturleben. Das wirtschaftliche und kulturelle Oberzentrum am See verfügt über viele renommierte Kultureinrichtungen, deren hervorragender Ruf weit über die Bodenseeregion hinaus reicht.
Als älteste dauerhaft bespielte Bühne Deutschlands gehört das Theater Konstanz seit nunmehr 400 Jahren zum kulturellen Leben der Stadt. Mit seinen drei Spielstätten, dem Stadttheater, der Werkstatt Inselgasse und der im Jahr 2007 erweiterten Spiegelhalle bietet das Theater dem Publikum ein vielfältiges, kreatives Programm. Neben Stücken aus sämtlichen Epochen der Dramenliteratur werden auch erzählende Texte inszeniert und Opern aufgeführt. Indem das Theater unterhält, zugleich aber auch ernsthaft und provokant ist, eröffnet es dem Zuschauer eine andere Perspektive auf die Dinge.

Während das Stadttheater Schauplatz der großen Produktionen ist, stehen in der Werkstatt Inselgasse literarische Texte sowie kleine und besonders feine musikalische Produktionen im Vordergrund des Programms. In der Spiegelhalle bietet das „junge theater“ Konstanz anspruchsvolle Inszenierungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In der Spielpause, während der warmen Jahreszeit, ist das Sommertheater Überlingen bereits zu einer beliebten Institution geworden.
Mit der Südwestdeutschen Philharmonie beheimatet Konstanz einen der wichtigsten Kulturträger im Südwesten Deutschlands. Das Orchester erfreut sich eines ausgezeichneten internationalen Renommees. Neben über 100 Auftritten im Jahr nimmt das rund 60-köpfige Ensemble vermehrt an Festivals im europäischen Raum teil.
Die Philharmonie begeistert ihr Publikum mit einem modernen, abwechslungsreichen Programm, das von Philharmonischen Konzerten über Kammerkonzerte, bis hin zu Kinder- und Familienkonzerten reicht. Auch können immer wieder namhafte Solisten für Gastspiele gewonnen werden. Ab April 2008 bringt der neue Intendant Florian Riem neue Impulse ins Orchester. Man darf also gespannt sein.

Interessantes, Kurioses und Schönes finden Wissensdurstige in den Museen der Stadt. Das in der Innenstadt gelegene Rosgartenmuseum präsentiert eine umfangreiche Sammlung von Exponaten der Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt und der Region. Es ist eines der ältesten Museen Baden-Württembergs. Das Rosgartenmuseum befindet sich in einem mittelalterlichen Zunfthaus mit einem gotischen Zunftsaal, der selbst als Exponat gilt. Das Museum bietet einen spannenden Rundgang durch die Kunst-, Kultur- und Ereignisgeschichte der Bodenseeregion und der Stadt Konstanz. Mittelalterliche Kunst, Erinnerungen an die Revolution von 1848 und die Flüchtlingsschicksale an der deutsch-schweizerischen Grenze während der NS-Zeit sind einige Schwerpunkte des Stammhauses der Konstanzer Museen. Einmalig ist der Saal der Vor- und Frühgeschichte, in dem die denkmalgeschützte Ausstellung aus dem 19. Jahrhundert bewahrt wird. Das Museum wird hier zum Museum seiner eigenen Geschichte.
Ein weiteres Museum, dessen Gebäude selbst musealen Wert hat, ist das Hus-Museum, ein restauriertes Bauwerk aus dem Mittelalter. Dort werden Bilder und Dokumente zum Leben und Wirken des während des Konstanzer Konzils hingerichteten böhmischen Reformators Jan Hus gezeigt, ebenso wie Exponate zur Hussitenbewegung.

Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit bis in die späte Neuzeit sowie Mittelalterarchäologie finden Neugierige im Archäologischen Landesmuseum. Während hier die Entwicklung menschlicher Zivilisation dokumentiert und dargestellt wird, zeigt das Bodensee-Naturmuseum die Entstehungsgeschichtem des Bodensees. An Hand einer umfassenden Sammlung von Flora und Fauna und Relikten vergangener Zeiten führt diese Einrichtung die Lebensräume im See und der umliegenden Landschaft vor. Das Bodensee-Naturmuseum liegt direkt am See, im gleichen Gebäude wie das attraktive SEA LIFE, das seit Jahren einen großen Besuchermagnet darstellt. Hier werden Jung und Alt in die Unterwasserwelt der Alpbäche, der Flüsse und Meere entführt und treffen auf die Wasserbewohner, wie Schildkröten, Katzenhaie und viele mehr.
Auch Kunstliebhaber kommen in Konstanz nicht zu kurz. Neben einigen privaten Galerien kommen sie in der städtischen Wessenberg- Galerie auf ihre Kosten. Die Sammlung umfasst vor allem südwestdeutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Der Gegenwartskunst verschrieben hat sich der Konstanzer Kunstverein, der in diesem Jahr sein 150. Jubiläum feiert und der älteste und traditionsreichste im Bodenseekreis ist.

Ein Ort der Kultur ist das Kulturzentrum am Münster. Dort befinden sich in den ansprechenden, offenen Räumlichkeiten die Wessenberg-Galerie, der Kunstverein, die Stadtbücherei Konstanz, das Kulturbüro und die Hauptstelle der VHS Konstanz. Die Angebote der hier ansässigen Institutionen bieten Interessierten eine Fülle von Möglichkeiten, aus einem sehr abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm zu wählen.
Doch damit nicht genug. Neben den städtischen Institutionen gibt es eine Vielfalt von Vereinen getragene Kultureinrichtungen. Eine bunte Auswahl von Kabarett bis Improvisationstheater bietet zum Beispiel das Kulturzentrum K9. Das Zebra-Kino darf sich eines preisgekrönten Programms rühmen und im Neuwerk, einem genossenschaftlichen Projekt, finden Interessierte ein breitgefächertes Angebot um Kunst und Kultur. Neben alljährlichen Festivals, die von Jazz Downtown, über das Zeltfestival bis zu Rock am See reichen, bietet der Kulturladen regelmäßig Konzerte von regionalen und internationalen Bands.

Wie man unschwer erkennen kann: In Konstanz präsentiert sich Kultur sehr lebendig. Und die kommenden Jahre versprechen kulturell noch spannender zu werden. Ab 2014 finden anlässlich des Konziljubiläums viele Sonderausstellungen und Veranstaltungen statt. Das Programm wird den verschiedenen thematischen Leitmotiven folgen, die jeweils das Motto eines Jahres darstellen. Konstanz wartet mit Vorfreude.

Caroline Forscht

Leseprobe Rubrik: Tradition und Innovation

Kreuzlingen - Die erste Stadt der Schweiz

„Die erste Stadt der Schweiz“ ist Kreuzlingen von Deutschland her gesehen, und ganz vorne liegt Kreuzlingen auch dank der einzigartigen Lebensqualität.

Mit über 18‘000 Einwohnern ist Kreuzlingen die grösste Schweizer Stadt am Bodensee. Bis in die 80er-Jahre noch ein eher verschlafener „Vorort“ von Konstanz, ist Kreuzlingen heute die lebendigste und attraktivste Stadt im Kanton Thurgau - nicht zuletzt dank der starken Konkurrenz der deutschen Nachbarstadt. Denn Konstanz hatte „schon immer“ ein Zentrum, Hochschulen, Einkaufsstrassen und ein reichhaltiges Kulturleben. Kreuzlingen blieb, um nicht als Anhängsel wahrgenommen zu werden, nur eine Wahl: Eine Vorwärtsstrategie entwickeln und umsetzen. „Kreuzlingen“ meint an dieser Stelle alle, die bereit waren und sind, sich für eine positive Entwicklung der Stadt zu engagieren.
Der Einsatz hat sich gelohnt: Kreuzlingen wächst, Kreuzlingen boomt. Es wird viel gebaut, die Einwohnerzahl steigt, es gibt mehr Angebote in Shopping, Freizeit, Sport und Kultur (Nichts los? - Ach was!, Seite 22 – City Kreuzlingen). Sehr viele Deutsche - über 3300 - schätzen die hohe Qualität der Stadt als Wohn- und Arbeitsort. Das führt zu einer Kreuzlinger Spezialität: 45 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner haben keinen Schweizer Pass. Was andernorts für Schlagzeilen sorgt, ist hier kein Thema: Kreuzlingen geht gelassen um mit seiner Internationalität.

Innovatives Klima
International ist auch die Kreuzlinger Wirtschaft, viele global ausgerichtete Unternehmen sind hier zu Hause (Tor zur EU, Seite 25 – City Kreuzlingen).
Welche Faktoren machen den Standort Kreuzlingen attraktiv? Da ist einmal die Lage unmittelbar an der Grenze: Als Schweizer Tor von und zur EU ist Kreuzlingen bestens geeignet für die Ansiedlung von Unternehmen aus dem EU-Raum - und von Schweizer Firmen, die im EU-Raum aktiv sind oder werden wollen. Zudem fördert die attraktive Umgebung Kreativität und Innovationskraft.
Bei den „klassischen“ Standortfaktoren beeindruckt das exzellente Bildungsangebot: Mit der Pädagogischen Hochschule und der Internationalen Schule Kreuzlingen Konstanz haben hochkarätige Institutionen das traditionell gute Angebot aufgewertet (Bildungsstadt Kreuzlingen, Seite 7 – City Kreuzlingen). Auch die gute Anbindung nach Zürich (-Flughafen) im Öffentlichen wie im Individual-Verkehr ist ein Standortvorteil. Nicht zu vergessen die niedrigen Steuersätze: Kreuzlingen ist im Steuerwettbewerb der Ostschweizer Städte gut positioniert.

Der See macht den Unterschied
Zurück zur einzigartigen Lage: An erster Stelle ist dabei der See zu nennen, der Zugang ans Wasser. Der Park ist der schönste rund um den Bodensee - weitsichtig geplant, grosszügig angelegt und naturnah gestaltet. Das ganze Seeufer gehört der Stadt und damit der Öffentlichkeit - für Sport, Spiel, Spass und Erholung.
Am Wasser steht eine neue Attraktion: Die Kunstgrenze mit 22 Skulpturen von Johannes Dörflinger markiert seit 2007 die Landesgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz - an Stelle des abgebrochenen Grenzzauns Sehenswert sind auch der urbane Hafenplatz, das Schloss Seeburg mit Restaurant, der Tierpark und das Seemuseum mit einzigartigen Exponaten zur Geschichte der Schifffahrt und der Fischerei am Bodensee.
Der See ist gleichzeitig die wichtigste Sportstätte: Kreuzlingen ist ein Mekka für Wassersportler (Sport, Seite 18 – City Kreuzlingen). Segler und Surfer, Ruderer und Kanuten finden optimale Bedingungen vor, ihre Clubs liegen direkt am Wasser. Und immer ein Erlebnis: „Bädele“ im sauberen Bodensee!

Funkelnde Sterne
Natur pur also. Auch Bau- und Kunstdenkmäler gibt es in Kreuzlingen zu sehen. Das ehemalige Augustinerstift mit der Klosterkirche St. Ulrich, die Kapelle Bernrain und prächtig renovierte Schlösser wie Brunnegg, Girsberg, Römerburg, Rosenegg und Seeburg. Diese geschichts-trächtigen Bauten geben kulturellen Veranstaltungen und Institutionen den Rahmen, so dem Seemuseum, dem See-Burgtheater, dem Girsberg- Theater, dem Puppenmuseum und dem Museum Rosenegg. Ein touristisches Highlight ist das Planetarium - auch diese Sterne funkeln weit über die Region hinaus.

Überzeugen Sie sich selbst: „Die erste Stadt der Schweiz“ freut sich auf Sie!

Andy Theler

Leseprobe Rubrik: Bildung

Bildungsstadt mit Tradition und Perspektiven

Bildung ist ein zentraler Standortfaktor. In Kreuzlingen weiss man das schon lange. So präsentiert sich die erste Stadt der Schweiz heute mit einem überdurchschnittlichen Bildungsangebot: vom englischen Kindergarten über die Elite-Sportschule zur Pädagogischen Hochschule.

Da hochwertige Bildung mit guten Lehrkräften anfängt, wurde in Kreuzlingen bereits 1833 eines der ersten Lehrerseminare der Schweiz gegründet. Aus der ältesten Thurgauer Bildungsinstitution ist mittlerweile eine Maturitätsschule mit pädagogischer Grundausbildung geworden, eines von fünf Gymnasien im Thurgau.

Im E-Learning die Nase vorn!
Angehende Primarlehrerinnen und Primarlehrer studieren heute an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen. Neben Lehre zählen auch Forschung und Weiterbildung zu den Standbeinen der ersten Thurgauer Hochschule, neue Medien und E-Learning zu ihren Leuchttürmen. Das Zentrum für Medien bereichert mit innovativen E-Learning-Konzepten das Lehren und Lernen an der PH, unterstützt Schulen mit pfiffigen Ideen im Einsatz neuer Medien und hat sich inzwischen schweizweit einen Namen gemacht. Ob Podcast, multimediales Infoboard oder Online-Prüfungen und digitale Lernspiele – hier entstehen massgeschneiderte Software- und E-Learning-Lösungen für Schule, Behörden und Unternehmen.

Wissenschaft und Bildung ohne Grenzen
Da die Universität und die Hochschule Konstanz nicht weit sind (und Konstanz einst beinahe der Eidgenossenschaft beigetreten wäre), dürfen sie ebenfalls zum Thurgauer Bildungsangebot gezählt werden. Beide Hochschulen liegen bei Thurgauer Studienanfängern zunehmend im Trend, und ihre Absolventinnen und Absolventen sind begehrte Mitarbeitende in den Unternehmen der Region.
Dass Grenzen nicht trennen, sondern Anreiz sein können für Kooperationen der besonderen Art, zeigen gleich zwei wissenschaftliche Institute, die den Konstanzer Hochschulen angeschlossen sind und ihren Sitz in Kreuzlingen haben. Das Biotechnologische- Institut betreibt immunologische Grundlagenforschung auf Spitzenniveau. Das Thurgauer Wirtschaftsinstitut hat sich wirtschaftswissenschaftlicher Forschung verschrieben und entwickelt Weiterbildungsangebote für Banken und KMU. Beiden Instituten gemeinsam ist ihre betont anwendungsbezogene Forschung. Damit sind sie Innovationsschmieden mit direktem Bezug und Nutzen auch für die Wirtschaft.

Synergien nutzen, Innovationen fördern
Synergien nutzen und Innovationen fördern ist auch das Anliegen der Internationalen Bodenseehochschule, deren Herz in Kreuzlingen, schlägt. Die IBH ist ein in dieser Art einzigartiger Verbund von 25 Hochschulen aus 4 Ländern der Bodenseeregion. Durch die enge Zusammenarbeit der Hochschulen über die Grenzen hinweg sind bereits zahlreiche zukunftsweisende Aus- und Weiterbildungsangebote aus der Taufe gehoben worden. Aber auch in Lehre und Forschung trägt die IBH zur besonderen Attraktivität des Wissenschaftsstandorts der gesamten Bodenseeregion bei.

Schulen mit Profil
Bei den Privatschulen hat Kreuzlingen ebenfalls viel zu bieten: In der Rudolf-Steiner-Schule lernen Schweizer und deutsche Kinder gemeinsam nach dem Waldorf-Konzept. Für sportlich talentierte Schülerinnen und Schüler verbindet die Nationale Elitesportschule Thurgau Schule und Training. Und in der Internationalen Schule Kreuzlingen-Konstanz wird von Anfang an Englisch gesprochen.
Die älteste Fernschule der Schweiz ist übrigens auch in Kreuzlingen zu Hause: Das Onken-Institut bietet Fernkurse in Technik und Informatik an und kann mittlerweile auf fast 100 Jahre Erfahrungen zurückblicken. Womit wir wieder beim Thema Tradition in der Bildung angelangt sind. Diese ist nicht vergessen, aber vieles ist hinzugekommen in den letzten Jahren, was Kreuzlingen als Bildungsstadt attraktiv macht und neue Perspektiven eröffnet – und das Angebot wächst weiter.

Andrea Scheurlen

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