„Die erste Stadt der Schweiz“ ist Kreuzlingen von Deutschland her gesehen, und ganz vorne liegt Kreuzlingen auch dank der einzigartigen Lebensqualität.
Mit über 18‘000 Einwohnern ist Kreuzlingen die grösste Schweizer Stadt am Bodensee. Bis in die 80er-Jahre noch ein eher verschlafener „Vorort“ von Konstanz, ist Kreuzlingen heute die lebendigste und attraktivste Stadt im Kanton Thurgau - nicht zuletzt dank der starken Konkurrenz der deutschen Nachbarstadt. Denn Konstanz hatte „schon immer“ ein Zentrum, Hochschulen, Einkaufsstrassen und ein reichhaltiges Kulturleben. Kreuzlingen blieb, um nicht als Anhängsel wahrgenommen zu werden, nur eine Wahl: Eine Vorwärtsstrategie entwickeln und umsetzen. „Kreuzlingen“ meint an dieser Stelle alle, die bereit waren und sind, sich für eine positive Entwicklung der Stadt zu engagieren.
Der Einsatz hat sich gelohnt: Kreuzlingen wächst, Kreuzlingen boomt. Es wird viel gebaut, die Einwohnerzahl steigt, es gibt mehr Angebote in Shopping, Freizeit, Sport und Kultur (Nichts los? - Ach was!, Seite 22 – City Kreuzlingen). Sehr viele Deutsche - über 3300 - schätzen die hohe Qualität der Stadt als Wohn- und Arbeitsort. Das führt zu einer Kreuzlinger Spezialität: 45 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner haben keinen Schweizer Pass. Was andernorts für Schlagzeilen sorgt, ist hier kein Thema: Kreuzlingen geht gelassen um mit seiner Internationalität.
Innovatives Klima
International ist auch die Kreuzlinger Wirtschaft, viele global ausgerichtete Unternehmen sind hier zu Hause (Tor zur EU, Seite 25 – City Kreuzlingen).
Welche Faktoren machen den Standort Kreuzlingen attraktiv? Da ist einmal die Lage unmittelbar an der Grenze: Als Schweizer Tor von und zur EU ist Kreuzlingen bestens geeignet für die Ansiedlung von Unternehmen aus dem EU-Raum - und von Schweizer Firmen, die im EU-Raum aktiv sind oder werden wollen. Zudem fördert die attraktive Umgebung Kreativität und Innovationskraft.
Bei den „klassischen“ Standortfaktoren beeindruckt das exzellente Bildungsangebot: Mit der Pädagogischen Hochschule und der Internationalen Schule Kreuzlingen Konstanz haben hochkarätige Institutionen das traditionell gute Angebot aufgewertet (Bildungsstadt Kreuzlingen, Seite 7 – City Kreuzlingen). Auch die gute Anbindung nach Zürich (-Flughafen) im Öffentlichen wie im Individual-Verkehr ist ein Standortvorteil. Nicht zu vergessen die niedrigen Steuersätze: Kreuzlingen ist im Steuerwettbewerb der Ostschweizer Städte gut positioniert.
Der See macht den Unterschied
Zurück zur einzigartigen Lage: An erster Stelle ist dabei der See zu nennen, der Zugang ans Wasser. Der Park ist der schönste rund um den Bodensee - weitsichtig geplant, grosszügig angelegt und naturnah gestaltet. Das ganze Seeufer gehört der Stadt und damit der Öffentlichkeit - für Sport, Spiel, Spass und Erholung.
Am Wasser steht eine neue Attraktion: Die Kunstgrenze mit 22 Skulpturen von Johannes Dörflinger markiert seit 2007 die Landesgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz - an Stelle des abgebrochenen Grenzzauns Sehenswert sind auch der urbane Hafenplatz, das Schloss Seeburg mit Restaurant, der Tierpark und das Seemuseum mit einzigartigen Exponaten zur Geschichte der Schifffahrt und der Fischerei am Bodensee.
Der See ist gleichzeitig die wichtigste Sportstätte: Kreuzlingen ist ein Mekka für Wassersportler (Sport, Seite 18 – City Kreuzlingen). Segler und Surfer, Ruderer und Kanuten finden optimale Bedingungen vor, ihre Clubs liegen direkt am Wasser. Und immer ein Erlebnis: „Bädele“ im sauberen Bodensee!
Funkelnde Sterne
Natur pur also. Auch Bau- und Kunstdenkmäler gibt es in Kreuzlingen zu sehen. Das ehemalige Augustinerstift mit der Klosterkirche St. Ulrich, die Kapelle Bernrain und prächtig renovierte Schlösser wie Brunnegg, Girsberg, Römerburg, Rosenegg und Seeburg. Diese geschichts-trächtigen Bauten geben kulturellen Veranstaltungen und Institutionen den Rahmen, so dem Seemuseum, dem See-Burgtheater, dem Girsberg- Theater, dem Puppenmuseum und dem Museum Rosenegg. Ein touristisches Highlight ist das Planetarium - auch diese Sterne funkeln weit über die Region hinaus.
Überzeugen Sie sich selbst: „Die erste Stadt der Schweiz“ freut sich auf Sie!
Andy Theler



