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News Bodensee Magazin

Zwischen See und Bergen die Waden straffen

Wandern

1.000 Wegekilometer sind im Thurgau für Trekker, Wanderer und Spaziergänger markiert. Sie bieten spektakuläre Ausblicke auf Bodensee und Alpen, führen über hügelige Wiesenlandschaften und ergründen das Tannzapfenland im Hinterthurgau. Insgesamt 25 Wanderungen durch den Ostschweizer Kanton stellt die Broschüre „Wanderland Thurgau“ vor. So etwa den Thurgauer Rundwanderweg, dessen 203 Kilometer man getrost in einzelnen Etappen erwandern kann. Drei Tage lang sind Jakobspilger im Thurgau normalerweise unterwegs. Der traditionsreiche Schwabenweg führt auf 42 Kilometern von Kreuzlingen über Kloster Fischingen bis zur Erhebung des Hörnli mitten durch den Kanton. Die schönsten Weinlagen am Untersee, dem westlichen Teil des Bodensees, lernt kennen, wer von Tägerwilen aus über den Rebwanderweg nach Ermatingen läuft. Ihn belohnen die schönsten Aussichten auf den „Golf von Neapel en miniature“. Themenwege wie der Obstlehrpfad in Altnau, der Vermessungsweg in Weinfelden und der Biberpfad in den Thur-Auen bei Pfyn kombinieren Naturerlebnis mit Wissensvermittlung. Die Broschüre „Wanderland Thurgau“ kann kostenfrei angefordert werden bei Thurgau Tourismus unter info@thurgau-tourismus.ch oder www.thurgau-tourismus.ch (Foto: PR2).

Workshop für kunstbegeisterte Kinder im Stadtmuseum Lindau

Lindau

Erzählfreudig, phantasievoll, farbenfroh – so lässt sich die Kunst des russisch-französischen Malers Marc Chagall beschreiben. Nicht umsonst gehört er zu den beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts: Seine Bilder sprechen über das Auge zu allen Sinnen. Sie beflügeln die Vorstellungskraft und machen Lust, auch selbst zu gestalten.

Am Samstag, 5. Mai, haben junge Museumsbesucher erstmals die Möglichkeit, nach einem gemeinsamen Ausstellungsrundgang im „Offenen Atelier“ aktiv zu werden. Die Teilnehmer lassen sich von den Bildern Chagalls anregen und gestalten anschließend Bilder in leuchtenden Gouache-Farben, der kinderleichten Lieblingstechnik des großen Maler-Poeten. Eltern können währenddessen an einer öffentlichen Führung für Erwachsene teilnehmen, die um 14.30 Uhr beginnt. (Foto: Lindau)

Weitere Termine: 2. Juni, 7. Juli und 4. August
Beginn: 14 Uhr
Ort: Stadtmuseum Lindau
Kosten: 6 Euro
Anmeldung und Information: 08382/944073, museum@kultur-lindau.de

Schöne Gärten für „Tage der offenen Gärten“ gesucht

Garten

Für die diesjährigen „Tage der offenen Gärten“ sucht das Stadtmarketing Konstanz weitere Gartenbesitzer, die ihre Gärten für interessierte Garten- und Kunstfreunde öffnen. Was manches Mal als unbefugtes Betreten gilt, ist an den „Tagen der offenen Gärten“ ausdrücklich erwünscht. Konstanzer und Kreuzlinger Gartenbesitzer öffnen dann nämlich ganz bewusst die Pforten ihrer Privatgärten. Damit wollen sie Besuchern Einblicke in die Schönheit unterschiedlichster Gartenkulturen ermöglichen.

Die bereits zum achten Mal stattfindenden „Tage der offenen Gärten“ finden in diesem Jahr an drei Sonntagen statt, und zwar am 27. Mai sowie am 10. und 24. Juni statt, jeweils von 16-20 Uhr. Gleichzeitig sind auch wieder Künstler eingeladen, ihre Kunst in den jeweiligen Gärten auszustellen. Bei den von OBI unterstützen „Tagen der offenen Gärten“ steht die Freude an abwechslungsreich gestalteten Gärten im Vordergrund, zudem dient es dem Austausch von Erfahrungen und Gartentipps.

Bürgerinnen und Bürger aus Konstanz, Kreuzlingen und Umgebung, die sich mit ihren Gärten an den „Tagen der offenen Gärten“ beteiligen oder aber ihre Kunstwerke ausstellen wollen, werden gebeten, sich an das Stadtmarketing Konstanz zu wenden. Telefon: +49 7531 28248-10, E-Mail: info@stadtmarketing.konstanz.de. (Foto: Stadtmarketing)

Positionierung der Tourismusregion Internationaler Bodensee

IBT

Zahlreiche Experten der Tourismuswirtschaft rund um den Bodensee haben beim Interreg IV-Projekt „Positionierung der Tourismusregion Internationaler Bodensee zur Optimierung des Destinationsmanagement“ über zwei Jahre lang mit Hochschulen aus der Region zusammengearbeitet. Gemeinsam haben mehrere Projektpartner bei der Abschlussveranstaltung entscheidende Ergebnisse vorgestellt, die wichtige Impulse dazu geben, in welche Richtung und auf welche Weise sich der Tourismus der Bodenseeregion zukünftig weiterentwickeln kann.

Dieses herausragende Projekt, das mit Fördergeldern der Europäischen Union und des Schweizer Bundes durch das Interreg IV-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein finanziell unterstützt wurde, hat den Vertretern der verschiedenen Tourismusorganisationen und -unternehmen rund um den Bodensee aus 4 Nationen, 3 Kantonen und 3 Bundesländern die Gelegenheit gegeben, sich ausführlich und produktiv mit Gegenwart und Zukunft des Bodenseetourismus auseinanderzusetzen. Der vorliegende Projektbericht umfasst das Wesentliche aus mehr als 56 Sitzungen und Workshops mit über 400 beschriebenen Seiten an Protokollen und 2.144 PowerPoint-Folien. Zentral war hierbei, inhaltliche und strukturelle Ideen zu entwickeln, unter denen eine multinationale Destination wie der Bodensee mit seinen spezifischen Voraussetzungen und Bedingungen optimal ausgerichtet und aufgestellt werden kann.

Ausgehend von einer ausführlichen Standortbestimmung des Tourismus am Bodensee, die für die gesamte Region in diesem Umfang erstmalig durchgeführt wurde, haben die Vertreter der verschiedenen Projektpartner eine gemeinsame Tourismusstrategie formuliert, die u.a. folgende Leitsätze trägt: das Erschließen neuer, internationaler Märkte zur Markterweiterung, die Verlängerung der Saisonzeiten hin zur Ganzjahressaison sowie eine nachhaltige Wachstumsorientierung. Für eine qualitativ und quantitativ erfolgreiche Region wie den Bodensee liegt die Zukunft in der bewussten Gestaltung der touristischen Angebote, um wohlüberlegt bestimmte Zielgruppen und Märkte anzusprechen. Dementsprechend wurde eine klare Vorstellung entwickelt und formuliert, welche grundsätzlichen Fragen, Inhalte, Trends und Angebote in den nächsten Jahren geklärt, definiert und dann in operative Aufgaben umgesetzt werden müssen, was eine gemeinsame Ausgangslage für die weitere grenzüberschreitende Zusammenarbeit bietet.

Auch in Abstimmung mit dem Projekt „Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee“ hat das Positionierungsprojekt einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Regionenmarke „Vierländerregion Bodensee“ geleistet. Mit einem gemeinsamen Verständnis vom Markenkern und der Definition der entsprechenden Themenfelder im Tourismus wurde die Grundlage dafür geschaffen, noch gezielter profilbildende Markenleitprodukte zu entwickeln bzw. bereits bestehende – wie die BodenseeErlebniskarte – zu bestätigen und zu stärken. Die „Marken-Story“ für den Bodenseetourismus basiert in erster Linie auf dem See und seiner außergewöhnlichen geographischen Lage. Daraus leitet sich als zweites Identitätsmerkmal sein einzigartiger Reichtum an individuell erlebbaren Kontrasten ab, darunter die Kontraste von Tun (Aktivität, Dynamik) und Sein (Ruhe, Har-monie), Natur und Kultur, Stadt und Land, Tradition und Moderne, Regionalität und Internationalität. Das dritte Identitätsmerkmal steht für die Fähigkeit der Bodenseeregion, Impulse für persönliches Wachstum, weitere Entwicklung und Innovation anzubieten. Die Bodensee-Markenthemen umfassen Aktiv, Kultur, Natur & Genuss, MICE, Gesundheit sowie Mobilität & Vernetzung und Zielgruppen (u.a. Familien); diese Themenfelder bergen jeweils eigene Potenziale für die Entwicklung von Markenleitprodukten, die im Rahmen von Workshops gründlich analysiert und teilweise bereits initiiert wurden, wie z.B. die Projekte internationaler Weintourismus am Bodensee und zur Gartenbaukultur am Bodensee für das Themenfeld Natur und Genuss sowie Kultur.

Wesentlich war die Auseinandersetzung der Projektpartner mit dem Organisationsmodell für die Tourismusregion Bodensee, also damit, wie in einer international ausgerichteten Urlaubsregion die Zusammenarbeit aller Anspruchsgruppen gelingen kann. Dabei wurde auch die Frage danach gestellt, wie eine gemeinsame Dachorganisation gemäß der formulierten Strategie aufgestellt sein sollte, wobei stets die spezifische Ausgangslage der Bodenseeregion berücksichtigt wurde. Deren Internationalität schlägt sich nämlich nicht nur in jeweils national unterschiedlichen Strukturen und Organisationsformen nieder, sondern resultiert entsprechend auch in divergierenden Erwartungen an grenzüberschreitendes Destinationsmanagement und augenfälligen Unterschieden bezüglich Tourismusintensitäten, Bezügen zur Markenidentität Bodensee sowie Stellenwert der Tourismusindustrie im jeweiligen nationalen Kontext.  Die Lösung liegt in einer Stakeholder-pluralen Organisation mit einem Stakeholder-Management als zentralem Bezugsrahmen für die Erfolgsdefinition der Gesellschaft. Die hierbei unentbehrlichen Fachkompetenzen liegen in Form der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) bereits vor, die als gemeinsame Dachorganisation für die Durchführung der vielfältigen, den gesamten Bodensee betreffenden Aufgaben – und damit für eine erfolgreiche Zusammenarbeit – unbedingt notwendig ist. Ein solches gemeinsames Verständnis zur Aufgabenwahrnehmung im Tourismus wird in theoretischer Hinsicht von den an der Universität St. Gallen entwickelten Ansätzen zur 3. Generation des Destination Management bestätigt. 

Das Projekt „Positionierung der Tourismusregion Internationaler Bodensee zur Optimierung des Destinationsmanagement“ hat somit konkreter als je zuvor die Anleitung für eine identitätsstiftende Vision nach innen mit einer imageprägenden Profilierung der Destination nach außen beschrieben. Und damit wurde auch eine hervorragende Ausgangslage geschaffen, von der aus nun alle Tourismusorganisationen und Tourismusakteure rund um den See ihre Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen und diese umsetzen können. Fest steht, dass für alle Projektpartner die Internationalität und die internationale Zusammenarbeit von großer Bedeutung sind. (Foto: IBT)

Flugschauen am Pfänder

Pfänder

Weißkopfseeadler, afrikanische Schreiseeadler, Steppen- und Steinadler, Falken, Milane, Uhus sowie Gänsegeier zeigen vom 1. Mai bis zum 3. Oktober ihre spannenden Flugkunststücke in der Adlerwarte am Pfänder. Seit nunmehr über 20 Jahren beschäftigt sich Familie Seylehner mit den Greifvögeln und vermittelt den Besuchern viel Wissenswertes und Interessantes über diese imposanten Herrscher der Lüfte. Täglich (außer bei dichtem Nebel) finden um 11 und 14.30 Uhr die faszinierenden Flugschauen vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit jeweils eine halbe Stunde vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Die Flugschauen sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder unumstritten der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs. (Foto: Pfänder)

Weitere Infos unter www.pfaenderbahn.at

Saisonstart im Ravensburger Spieleland

RV

Wasserspielplatz und VFB Stuttgart Talenttage
Mit einem neuen Wasserspaß für Kinder startet das Ravensburger Spieleland in seine 15. Saison. In der 1.500 m² großen Attraktion „Wasserwald“ werkeln, pumpen, spritzen und stauen die jungen Parkbesucher an Bachläufen und entdecken dabei, wie Wasserkraft funktioniert. Auch zum Thema Fußball bietet das Spieleland eine kleine Sensation: Nachwuchskicker können an Fußball-Camps teilnehmen und werden mit etwas Glück von Talent-Scouts
des VfB Stuttgart entdeckt. Am 31. März öffnen sich die Tore für eine besonders lange Saison – der Freizeitpark am Bodensee hat dieses Jahr an 202 Tagen geöffnet, das sind 17 Tage mehr als im Vorjahr.

Wippend zum Wasserspektakel
Im neuen „Wasserwald“ mit seinen verzweigten Spielbächen finden die Besucher ein spannendes Matsch- und Plantsch-Paradies. Unter Schatten spendenden Eichenbäumchen werkeln Kinder an Kanälen, öffnen Schleusen oder bewegen Wasser durch eine archimedische Schraube. 70 Meter Bachlänge schlängeln sich auf dem 1.500 m² großen
Gelände, zu dem auch Sandkästen, Drehkarussells und Kletteranlagen gehören. Spannend, wer es trockenen Fußes über den Wackelsteg schafft oder die Hängeseile des Kletterwalds bezwingt. Im Wasserwald können die Besucher die faszinierende Kraft des Wassers auf vielfältige Weise selbst ausprobieren. Ein besonderes Spektakel bieten
haushohe Wasserkreisel: Wer die großen Holzstangen in Gang setzen möchte, muss kräftig auf der Wippe schaukeln oder pumpen – erst dann sprühen kreisartige Fontänen in alle Richtungen. Wer dabei ein paar Spritzer zu viel abbekommt, kann sich beim Alpin-Rafting im neuen mannshohen Trockengerät „Alpen-Föhn“ trocknen lassen.

Riesen-Hüpferlebnis und neuer 4D-Action-Film
Fröhlich auf und ab geht’s auf der neuen Hüpfwiese, die mit 10 mal 6 Meter eine ganze Wiese füllt. Auf dem knallbunten Riesen-Luftkissen machen Kinder und Erwachsene große Sprünge und erleben Spaß und Schwerelosigkeit. Für die kleinen Geschwisterkinder gibt es eine Mini-Hüpfwiese gleich nebenan. Konzentriert entspannt geht es auf der Freilichtbühne zu: Im neuen Ravensburger Puzzle-Center fiebern Puzzlefreunde
ihrem Lieblingsmotiv entgegen, während sie Teilchen an Teilchen fügen. Wetten, dass sie gemeinsam das größte in Serie gefertigte Puzzle der Welt mit 32.000 Teilen in dieser Saison noch fertig stellen?
Die Fortschritte des Gemeinschaftswerks kann man auf der facebook-Fanseite des Freizeitparks verfolgen
(www.facebook.com/ravensburger.spieleland). Im neuen 4D Action-Kinofilm bleibt kein Besucher ruhig sitzen: Hier gehen die Zuschauer bei „Rats Race Extreme“ ins virtuelle Rennen: Während auf der Leinwand rasante Ratten in Rennautos durch eine Wohnung rasen, bewegen sich auch die Kinoränge und echter Fahrtwind und 3D-Brillen machen den Film zum rattenscharfen Achterbahnerlebnis.

Anpfiff fürs „Fußballjahr 2012“ im Spieleland
Die große Chance bietet das Spieleland allen Nachwuchskickern: 2012 schießen sie auf dem Spieleland-Rasen treffgenaue Pässe, üben Fallrückzieher oder perfektionieren ihre Kopfballtechnik - vielleicht werden sie dabei sogar von einem Bundesliga-Trendscout entdeckt? Das Fußballcamp Schmid bietet erstmals Trainingscamps im Spieleland an. Kindgerechtes Profi-Training und Spieleland-Spaß gibt es bei den einoder mehrtägigen Fußballcamps in einem. Papa und Sohn erleben beim „Eltern-Kind-Training“ unvergessliche gemeinsame Drippel-Erlebnisse und „Hechtmichel“ trainieren bei den Torwarttagen ihre Falltechnik. Highlight sind die VFB Stuttgart Talenttage, an denen Talentscout Ewald Schmid gemeinsam mit VFB-Maskottchen Fritzle beim gemeinsamen Training nach künftigen Nachwuchsprofis Ausschau hält. Anmeldung und Information unter www.fussballcamp-spieleland.de. (Foto: Spieleland)

Öffnungszeiten 2012
31. März bis 4. November täglich ab 10 Uhr - außer an Ruhetagen

Weitere Infos unter www.spieleland.de

Das blaue Wunder – Rhein 2012

Schweiz

Schweiz Tourismus hat das Jahr 2012 zum Jahr des Wassers unter dem Motto „Schweiz – Land des Wassers“ erklärt. Nicht umsonst gilt die Schweiz als Wasserschloss Europas. Die Vielfalt an Flüssen, Mooren, Seen und Wasserfällen machen die Schweiz – „ganz natürlich“ – zum wahrhaft spritzigen Erlebnis. Das Element Wasser bietet Erlebnisse in unterschiedlichster Form. Unter dem Motto „Wir tun alles für perfekte Sommerferien.“ Präsentiert Schweiz Tourismus 2012 die Wasservielfalt der Schweiz: vom Wanderweg auf dem Gletscher über den Ausflug mit dem Schiff bis zum Konzert am See und zum Abenteuer im Fluss. Einen Höhepunkt der Sommerkampagne bildet das Projekt „Das blaue Wunder - Rhein 2012“. In einer von ST präsentierten Rivershow wird der Schwimmer und Wasserbotschafter Ernst Bromeis den Rhein von seiner Quelle, dem Tomasee in Graubünden bis zur Mündung in die Nordsee in Hoek van Holland durchschwimmen. Vom 2. bis zum 31. Mai 2012 wird sich Ernst Bromeis täglich rund fünfzig Kilometer flussabwärts arbeiten und im Internet und bei Veranstaltungen entlang der Strecke über das Projekt berichten. Mit der Aktion „Das blaue Wunder“ sorgt Ernst Bromeis nicht zum ersten Mal für Schlagzeilen. 2008 durchschwamm er 200 teils gletscherkalte Seen seiner Heimat Graubünden. (Foto: Schweiz Tourismus)

Weitere Infos unter: www.dasblauewunder.ch

Naturjuwele Vorarlbergs mit allen Sinnen erschließen

inatura

Von den faszinierenden Höhen des Montafons bis hinunter zum Leben in den geheimnisvollen Tiefen des Bodensees führt das Exkursionsprogramm des Landes Vorarlberg und der inatura im Jahr 2012. Aufmerksamen Exkursionseilnehmern erschließen sich unter professioneller Anleitung namhafter Experten wieder zahlreiche Naturjuwele auf eine neue Art und Weise. Nach dem Eintauchen in die Welt der Fische und einem Hörspiel der besonderen Art im nächtlichen Rheindelta geht es ins reizvolle Gargellental, wo ganz besondere Natur und Kulturlandschaften „Sinn-voll“ erlebt werden können. Nach einem Abstecher in den Bregenzerwald warten nach Riedflächen im Oberland die Moorflächen des Fohramoos und leiten damit zu einem Thema über, das im Herbst auch in der inatura Einzug halten wird. (Foto: inatura)

Termine Exkursionen:

Mittwoch, 16. Mai
Auwaldnächte

Sonntag, 27. Juni

Faszination Gargellental

Sonntag, 16. Juli

Barfuss ind die Botanik

Samstag, 4. August

Heimliche Eroberer

Samstag, 8. September

Von Fleischfressern und nassen Füßen

Sonntag, 7. Oktober

Wetterküche für jedermann

Anmeldungen unter schulen@inatura.at, www.inatura.at

Erwin Hymer Stiftung erhält Deutschen Camping Preis 2012

Der Deutsche Camping Club e.V. (DCC), Deutschlands größter Fachverband für Caravan-, Motorcaravan- und Zelttouristen, hat die Erwin Hymer Stiftung mit dem Deutschen Camping Preis 2012 ausgezeichnet. Auf der Eröffnungskonferenz der Messe Reise + Camping in Essen übergaben DCC-Präsident Karl Zahlmann und Essens 1. Bürgermeister Rudolf Jelinek den Preis an Susanne Hinzen, geschäftsführender Vorstand der Erwin Hymer Stiftung.

Die Stiftung erhält den Preis für ihr im letzten Jahr neu eröffnetes Museum. „Wir sind sehr stolz über die Auszeichnung! Sie zeigt uns, dass das Erwin Hymer Museum gut bei den Freunden des Campings ankommt. Es freut mich insbesondere für unseren Stifter Erwin Hymer, der dies alles erst ermöglicht hat.“ so Susanne Hinzen.
Die gemeinnützige Stiftung wurde 2001 von dem Stifter Erwin Hymer gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kultur, insbesondere die Förderung von technischen Kulturgütern. Das im Oktober 2011 eröffnete Museum zeigt in seiner 6.000 m² großen Dauerausstellung die ganze Welt des mobilen Reisens. Eingebunden in eine spannende Erlebniswelt, in der die Besucher Spannendes aus der Kultur- und Technikgeschichte rund ums Camping erfahren, Sehnsüchte des Reisens erleben, präsentiert das Museum über 80 ausgefallene Fahrzeuge aus der ganzen Welt. Im oberschwäbischen Bad Waldsee kann die ganze Familie sich gemeinsam auf die Reise auf den Traumrouten der Welt begeben. (Foto: Hymer Museum)

Öffnungszeiten:
Das Erwin Hymer Museum hat täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
Donnerstags von 10-21 Uhr
Weitere Infos unter www.erwin-hymer-museum.de

11. Thurgauer Tourismus-Preis

Wir gratulieren unserem Kunden Hotel & Spa Bad Horn

KANTON THURGAU. Das Hotel & Spa Bad Horn erhält den 11. Thurgauer Tourismus Preis. Mit dieser Preisverleihung würdigt die Jury die kontinuierliche und zielgerichtete Entwicklung vom ehemals klassischen Hotel zum unverwechselbar positionierten Nautik- und Wellness-Hotel am Bodensee.

Die konsequente Nutzung der einmaligen Seelage und die Kombination mit dem aussergewöhnlichem Spa-Bereich, macht das Hotel Bad Horn für Besucher und Gäste einzigartig im touristischen Angebot des Kantons Thurgau, ja des gesamten Schweizer Bodenseeufers. Mit der Erweiterung und der Eröffnung der neuen Wellness-Oase im vergangenen Jahr wurde ein jahrelanger Bau- und Entwicklungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Mit der Positionierung als Top-Wellness-Hotel und attraktives Seminar- und Tagungshotel ist das Hotel Bad Horn zum touristischen Aushängeschild des Thurgaus und zu einem Leuchtturm geworden, der weit über die Region hinausstrahlt.

Hinter der heutigen Ausrichtung und Positionierung des Bad Horn Hotels & Spa steht die engagierte Leistung eines motivierten und unternehmerisch denkenden Direktorenpaares, das die Unternehmensstrategie mit Ideenreichtum konsequent umzusetzen versteht. Dies alles wäre jedoch nicht möglich gewesen ohne eine Eigentümerschaft, die sich, begeistert von der einmaligen Lage und geleitet von einer persönlichen Vision, auf ein langfristiges Engagement einliess und ohne kurzfristiges Renditedenken zu den notwendigen Investitionen bereit war.

Der Thurgauer Tourismus Preis als Motivationsschub

Der Thurgauer Tourismus Preis ist ein wichtiges Motivations- und Marketing-Instrument von Thurgau Tourismus, der kantonalen touristischen Dachorganisation. Auslöser für die Lancierung des Tourismuspreises war die vor zehn Jahren erarbeitete Strategiestudie, welche die Zielrichtung für eine nachhaltige Tourismusentwicklung im Thurgau aufzeigt. Mit der jährlichen Preisverleihung soll diese Strategie kommuniziert und die Bedeutung und Chancen des Tourismus im Thurgau noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden. Mit dem Tourismus-Preis sollen neue und innovative Ansätze sowie vorbildliches unternehmerisches Denken und Handeln im Thurgauer Tourismus ausgezeichnet werden. Gleichzeitig soll er Ansporn und Motivation für weitere wegweisende Aktivitäten und Angebote sein.

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